weil man eventuell doch Last Christmas geschädigt sein könnte: heute (amerikanischer) Filmrückblick.
scheinbar war ich auch nicht der große Kinogänger dieses Jahr.
Aber mein Flopp des Jahres ist Das Kabinett des Dr. Parnassus
Der Plot wirkt hingerotzt, nachdem der Hauptdarsteller gestorben ist und mit ein bisschen Effektzauberei macht nicht jeden Film besser.
Wie wir uns doch gerne an den Crazy Frog erinnern, der sich auch am Wham-Klassiker vergriffen hat.
Weil Last Christmas so schön ist: Die Version von Coldplay
Der allgemeine Adventskalender hat 24 Türchen und zählt somit über drei Wochen lang die Tage bis zum Heiligabend und Weihnachten.
24 Tage sind mir zu lang – das ist eine halbe Ewigkeit!
Im Twitterzeitalter, amazon-Übernachtlieferung und Geschenke-am-23.Dezember-Panik-Kauf kann man auch den Adventskalender einschränken.
Deswegen fängt mein Adventskalender 14 Tage vorher an zu zählen, denn innerhalb von zwei Wochen sollte die Vorfreude auf Weihnachten steigen, die Plätzchen gebacken werden und der Glühweinkonsum gefrönt werden.
Ein bisschen Weihnachtstradition muss schon sein, daher ist der heutige Adventsspaß: Last Christmas in der Coverversion von Florence and the Machine
Schlaf ist nicht mehr erholsam
sondern Wettbewerb
Weniger ist mehr.
Hälse recken sich nach einem Mond
der zum Beat glittert
bis keiner mehr den Alkoholdunst wittert
bis keiner mehr von den Flammen twittert.
Schwarz ist nicht mehr dunkel
sondern Wegweiser.
Verlorene Ideen schmiegen sich an und fließen davon.
Abfluss.
Verzettelt mit Kopfhaaren.
All inclusive-Angebot – Jetzt life!
Rohrreiniger inbegriffen.
Wollen wir nicht alle Klempnereien eröffnen?
Beförderungen ans Tageslicht unser Claim
Schlafkultur als Titelthema der Zeit der 44. KW 2010
Ein gut erzählter Beitrag zum globalen Lernen.
Von Bildern, die wir hatten.
Von Erfahrungen, die Bilder zerstörten.
Von Menschen, die Erfahrungen erlebten.
Spot an. Gespanntes Publikum hat nur einen Blick für die Bühne.
Alles toll!
Was auf der Bühne passiert, wird nicht hinterfragt.
Zur Zeit scheint eine kleine Sexismus-Debatte über Bühnenauftritte aufzukommen.
Musik: (immer noch) als Plattform von Sexismus?
Die taz/Sonja Eismann beschreibt, wie sich Musikerinnen in dem Geschäft behaupten müssen: Zwischen Vermarktung als Sexsymbol und die lächerlichen Instruktionen, wie eine Frau ein Mikro halten solle, obwohl sie schon mehrere hundert Auftritte hatte.
In der deutschen Musikszene gibt es Grund für Diskussion: Die Herren des Hamburger Elektro-Labels audiolith haben einen Auftritt wegen zu viel nackter Haut abgesagt: „Das wars, wir haben keinen Bock auf diese sexistische Scheisse“.
In wie fern gibt es Diskriminierungen auf Bühnen, die auf Geschlechtsdefinitionen beruhen?
Klimafreundliche Musikfestivals
klingt nach Öko-Utopie?
Musikfestivals sind mehr als Veranstaltungen: Sie sind Kult und Kultur. Wir entscheiden uns Wochenenden irgendwo in der Pampa bei Musik und Bier zu verbringen.
Gleichzeitig sehen wir tatenlos zu, wie die Natur zerstört wird, indem wir Öl laufen lassen und weiterhin Klimagase zur Erderwärmung in die Luft blasen.
Inzwischen versuchen immer mehr Veranstalter von Musikfestivals, die klimaschädlichen Folgen abzuschätzen und einzudämmen. Das Angebot steht. Stellen wir die Nachfrage?
Morgen in der taz!
Relaunch (engl. =Neustart, zusammengesetzt aus dem Präfix re=wieder bzw. neu und dem Nomen launch=Start) beschreibt die Einführung von direkt auf dem Vorgänger aufbauenden Nachfolgeprodukten.
Ich versuche meinen Blog zu reaktivieren.
Diesmal will ich nicht vordergründig bloggen, sondern eine Seite zur Verfügung stellen, die Information über mich bietet.
Viel Spaß!
***update 12. August 2010***
jetzt blogge ich doch richtig, aber mit thema: frauen, feuilleton, fremde!
viel spaß!

